| Albanien
Reisebericht | Machen Sie mit
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Sie waren schon in Albanien? Berichten Sie uns von
Ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Wir veröffentlichen gerne Ihren
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| Reisebericht Albanien |
Durch
das Lesen des Reiseführers "Albanien entdecken" wurden wir neugierig
auf das Land, von dem wir seit dem Geografieunterricht unserer
Schulzeit kaum etwas gehört haben. Nachdem wir schon viele Länder
Europas mit unserem Auto bereist hatten, wollten wir
in diesem Sommer trotz aller Vorbehalte von Familie und Freunden
unseren Urlaub in
Albanien
verbringen. Die Erlebnisse, die wir während unserer 14-tägigen Reise
hatten, waren einfach großartig. Überwältigende Landschaften, Kultur
und beispiellose Gastfreund-
schaft - das war der Eindruck von Anfang an.
Wir fuhren mit der Fähre von Triest nach Durres, dann weiter
über Vlora, den Llogara-Pass nach Saranda, wo wir in einem kleinen,
aber guten Hotel im Zentrum der Stadt, wenige Schritte von der
Strandpromenade entfernt, unseren Urlaub verbrachten. Sehr gute
Restaurants, Strandservice, viele kleine Geschäfte, abendliche
Spaziergänge auf der Strandpromenade, wo die vielen Urlauber und
Einwohner der Stadt flanierten - ehrlich, so gut hatten wir uns das
nicht vorgestellt! Trotz unserer nur mäßigen Englischkenntnisse (plus
ein paar Brocken italienisch) sind wir immer mit Leuten ins Gespräch
gekommen, die viel Interesse an Gästen zeigen, überaus hilfsbereit sind
und uns nützliche Tipps für unsere Ausflüge gaben.
So haben wir besichtigt:
Butrint, Gjirokaster, Delvine, "Blaues Auge", Kloster Mesopotami sowie
die herrlichen Strände Ksamil und Kakome. Weiterhin haben wir einen
Schiffsausflug nach Korfu-Stadt durchgeführt und waren auf dem Landweg
in Nordgriechenland.
Auf der Rückreise noch 2 Nächte in Vlora und 1 Nacht in
Durres,
bevor es dann mit der Fähre zurückging.
( Die Grenzformalitäten waren übrigens nicht aufwändiger als in anderen
europäischen Nicht-EU-Ländern, es ging sogar relativ zügig.)
Obwohl wir nicht nur an der Küste, sondern auch im "Hinterland" viel
mit dem Auto unterwegs waren, brauchten wir uns nie unsicher oder gar
bedroht fühlen.
Auch die Polizisten, die uns manchmal anhielten, waren sehr freundlich
zu uns. Jedoch verschweigen wir nicht, dass die Fahrweise der
Einheimischen vor allem in den Städten gewöhnungsbedürftig ist und
einigermaßen gute Nerven erfordert. ( Unser Auto hat aber auch das
unbeschadet überstanden. )
So können wir jedem aufgeschlossenen, interessierten Menschen nur
sagen, dieses Land sollte man kennenlernen, bevor es vielleicht in
Zukunft auch kein Geheimtipp mehr ist und dann massenhaft die noch
vorhandenen unberührten Strände bevölkert werden. Für uns jedenfalls
steht fest, dass wir schon bald wieder hinfahren, um dann den Norden
kennenzulernen.
Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei Herrn Jashari
bedanken,
welcher nicht nur die Hotelbuchung organisiert hat, sondern uns in
Vorbereitung der Reise viele wertvolle Ratschläge gegeben und uns sogar
während der Fahrt per Handy geholfen hat. Gern wird er auch für Sie die
passende Reisevariante finden und bei der Buchung und Durchführung
behilflich sein.
Andrea und Andreas Storch aus Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) |
Weitere
Reiseberichte: Eindrücke von meiner
Albanienreise vom 19. bis 25.04.2008 |
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Reisebericht | Albanien in 10 Tagen
Führer und Auto: Beni war
ein sehr zuvorkommender Reisefuehrer. Er spricht perfekt deutsch, hat
mehr Wissen ueber deutsche Geschichte sowie Land und Leute als ich das
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